Diese Abbildung wurde inspiriert durch die bikablo® Publikationen, www.kommunikationslotsen.de

1. Multi statt Management.

Projektmanagement ist in aller Munde, ein guter Teil davon ist gesunder Menschenverstand. Kann jeder. Zumindest behaupten. Wer aber hat Multiprojektmanagement bereits vielfach erfolgreich implementiert und damit nachhaltig Wertschöpfung erzielt? Wer kennt die wirklichen Fallstricke und die Wege zum Erfolg aus vielfacher Erfahrung? Vielleicht der erste Unterschied, wenn Sie mit uns arbeiten.

2. Das wirkliche Problem lösen. Nachhaltig.

Veränderungen haben stets ein Ziel. Multiprojektmanagement ist ein Werkzeug dazu, das auf verschiedenste Weise genutzt werden kann. Bevor die Frage also dazu kommt, wie ein Projekt-Portfolioprozess zu bauen oder wie ein Projekt aufzusetzen ist, stets die Frage: Was soll erreicht, was soll verhindert werden? Wann sind wir erfolgreich, was darf auf keinen Fall geschehen? Bewährte Fragen – kombiniert mit erfahrenen Köpfen – bringen häufig Ziele und Zusammenhänge ans Licht, die zuvor nicht klar waren. Und schaffen damit die Basis für einfache Lösungen und nachhaltigen Erfolg.

3. "Maßgeschneidert" statt "one size fits all".

Projektportfoliomanagement implementieren? Der Prozess ist einfach! Weniger einfach ist, ihn so zu bauen, dass er für die Organisation passt. Wer ihn auf eine Organisation mit sieben Mitarbeitern genauso angepasst bekommt wie mit 500.000, kann es.

4. Tun was Organisation und Menschen verkraften.

Wir sehen viele Konzepte scheitern, die direkt den Idealzustand anstreben ohne zu berücksichtigen, was Organisation und Beteiligte in welchem Takt verkraften. Änderungen wirken nur, wenn sie Verhalten ändern – dauerhaft. Und die Kapazität für Verhaltensänderung ist bei den meisten Menschen begrenzt. Wir bauen den Change mit den Stakeholdern, implementieren mit ihnen und für sie. Und für die Zukunft.

5. Hard Facts, soft Facts: gezielte Partizipation, verbindliche Leitplanken.

Häufig wird Partizipation mit Führungslosigkeit verwechselt. Gezielt eingesetzt und präzise dosiert, wird sie zu einem der besten Werkzeuge zur Motivation. Kombiniert mit verbindlichen Regeln, ab wann was greift, lässt sich eine hohe Veränderungsbereitschaft hin zu einem klaren Ziel realisieren.

6. Persönliches Engagement: „Trotzdem!“

Wie oft zeigt sich im Laufe eines Vorgehens, dass es nicht gehen wird? Was ist die Reaktion? Für uns ist Projektmanagement, am Ende trotzdem erfolgreich zu sein. Trotz aller Widrigkeiten, die unterwegs aufgetaucht sind. Trotz aller Rahmenbedingungen, die fehlten oder nicht wie gewünscht waren. Am Ende steht der Erfolg eines Teams, das wusste was es wollte und darauf vertraute, Lösungen zu finden. Solche Teams bauen wir. Gerne auch für Sie.

7. Erfahren statt grün.

Unsere Kunden vertrauen uns seit vielen Jahren die Steuerung erfolgskritischer Projekte sowie von Projektportfolios an. Das „Greenhorn“ aus Karl Mays Winnetou finden Sie bei uns nicht. Unser Team hat die notwendige Qualifikation im Projekt- und Multiprojektmanagement wie auch in der Anwendung vieler anderer relevanter Methoden – als Beispiel sei die Visualisierung mit Bikablo genannt (Link!) der wir viele der hier gezeigten Bilder verdanken. Ohne diese Grundlagen sind Bestleistungen nicht möglich – in diesem Thema sind wir wie alle anderen.

8. Aktuellste Standards, aktuellstes Wissen.

Anders als andere sind wir auch bezogen auf die Standards im Projektmanagement. Wir wenden sie nicht nur an, wir gestalten mit! Dadurch kennen wir nicht nur die Standards sondern auch deren Entstehung, Umfeld, Zusammenhang und Anwendungsgrenzen. Wissen, das durch die Lektüre eines Buches nicht so leicht aufzuholen ist. Nur bei uns.

9. Schlank statt XXL.

Sie haben genug von Beratern, die jedes Projekt so groß wie möglich machen und alles tun, zusätzliche Tage zu realisieren? Die Claim Management als Hobby und eigentlichen Erfolgsfaktor haben? Wir bauen Projekte gerne sehr schlank – einmal um Ihre Ressourcen zu schonen, zum anderen aber auch, weil auf uns stets noch andere Kunden warten.

10. Visualisieren. Greifbar machen. Erkenntnis schaffen.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Sagt man. Wo es in Workshops gelingt, die Ergebnisse in ein treffendes Bild zu gießen, gehen die Teilnehmer mit einem unvergleichlichen Commitment auseinander. Was unvergesslich ist, bleibt im Kopf, begleitet durch den Alltag, wird weitererzählt und setzt zugleich Anker für das eigene Verhalten. Wirksamkeit pur.

Und wer steht hinter all dem? Wir als Team. Hier finden Sie uns.